Heiter bis wolkig – Daten in der Cloud

iCloud, Dropbox, Amazon Cloud Player – so gut wie alle Daten lassen sich heutzutage online speichern und von überall abrufen. Das ist zwar ungemein praktisch, aber ich überlege sehr genau, welche Daten ich wem anvertraue.

In Sachen Musik bin ich da unempfindlich. Seit iCloud kann ich jederzeit und überall auf sämtliche Musiktitel zugreifen. Egal, ob ich bei längeren Autofahrten plötzlich unbedingt diesen einen Song hören will, oder ich im Bett einfach entspannt mit dem iPhone oder iPad meine Bibliothek durchforste. War ich zu Beginn noch im Zweifel, ob ich das wirklich brauche, möchte ich den Service mittlerweile nicht mehr missen.

Und sollte das Internet einmal kaputt sein, habe ich immer noch alle Titel auf meinem Mac. Zur Not besitze ich sogar noch so etwas altmodisches wie CDs, Schallplatten und Kassetten. Das bringt mich auf die Idee meine Sammlung wieder einmal nach Jugendsünden zu durchforsten. Da sind sicher einige schlimme Dinger dabei, die (noch) nicht den Weg in die Cloud gefunden haben.

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